3D-Drucktechnologien von Stratasys

Stratasys – der innovative Weltmarktführer für additive Fertigung und 3D-Druck

Das börsennotierte Unternehmen Stratasys (NASDAQ – SSYS) beschäftigt mittlerweile mehr als 2500 Mitarbeiter weltweit und verbuchte 2016 einen Jahresumsatz von 670 Millionen Euro. Stratasys hält mehr als 800 angemeldete oder bewilligte Patente inne und erhielt bereits mehr als 25 Auszeichnungen für ihre Technologien. Zum Portfolio der Stratasys Ltd. (im Jahr 2013 hervorgegangen aus der Fusion zwischen Stratasys Inc. und Objet Ltd.) gehören u.a. industrielle 3D-Drucker und additive Fertigungssysteme mit zwei der fortschrittlichsten 3D-Drucktechnologien, der FDM®- und der PolyJet™-Technologie.

 

 

 

 

 

Die Innovationen des 3D-Drucks kommen einer industriellen Revolution gleich. Ein maßgeblicher Wegbereiter dieser Revolution ist Stratasys, mit dem Ziel, Entwicklern die schnelle und perfekte Umsetzung ihrer Ideen zu ermöglichen. Die additive Fertigung eröffnet Herstellern völlig neue Produktionswege mit erheblich reduzierten Kosten. Die Arbeitsweisen von individuellen Nutzern, Teams, Abteilungen und Unternehmen werden durch 3D-Drucker und 3D-Produktionssysteme revolutioniert.

Kein Mitbewerber hat mit Hilfe seiner Vertriebspartner weltweit mehr 3D-Drucker, Rapid-Prototyping-Anlagen und Rapid-Manufacturing-Systeme installiert als Stratasys.

Wir kennen Stratasys aus ihren Anfangszeiten und schätzen deren stetige Innovationskraft sehr. Stratasys zeigt neue Möglichkeiten in der Entwicklung, Konstruktion und Produktion auf und eröffnet innovative Wege für neue Produkte. Die Anwendungsbandbreite von 3D-Druckern und 3D-Produktionssystemen reicht heute von der Konzeptmodell- und Prototypenherstellung zur Prüfung von Form-, Passgenauigkeit und Funktionalität  bis hin zur Fertigung von Vorrichtungen, Werkzeugen, Rapid Tooling Formen sowie von „Real Parts“, also Kleinserien und Endprodukten. Befreit von den Zwängen der traditionellen Herstellungsverfahren, ermöglicht 3D-Druck auch die Fertigung von Bauteilen, die bisher als zu komplex oder kostspielig betrachtet wurden, um wirtschaftlich hergestellt zu werden.